Spax

Neuseeland Lyrics Spax

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Spax - Neuseeland Songtext

Da Draußen,
Engel und Ratten,
Straßen und Städte,
Zu wenig Perspektive,
Durchquer den Horizont ich greif ihn mir.
Ich geh raus und schau’s mir an
Die Welt ist Grenzenlos
Ich atme durch, ich will leben.

Ich lass die Zeit still stehen um den Himmel zu sehen.
Ein paar Minuten den Stress vergessen die Stille erleben.
Setz mich hin spür den Wind lass ihn den Dinge erzählen von hier und da,
wo er war manchmal besingt er die Wellen und ein Blick aufs Meer,
kickt mich noch mehr ich fühl mich klein und ein Teil eines Wunders das ewig währt.
Das Leben iss Lebenswert leider wird man nur wenig bestärkt was wir war nehmen ist Wahnsinn und benebelt uns sehr.
Doch eher ein paar Minuten kein Smog, Luft iss Sauerstoff.
Kein Gefühl von Kotze im Kopf doch den Geschmack kenn ich noch.
Kenn den Geruch der Städte und Straßenschluchten, den Gestank der uns umhüllt wie die Bilder von Massenfluchten man hämmert uns ein besser erster als zweiter zu sein ich versuch’s zu vergessen meinen Geist zu befreien.
Unser Leben könnt leichter sein wir müssen nur lernen, zu vertrauen mehr auf unsere Herzen zu hören.

[…]

Manchmal steckt im Schweigen mehr Tiefe und Poesie als in jedem geschriebenen Wort oder Lied.
In dem was wir nicht sagen oft mehr Wahrheit, mehr Dynamit.
Doch weil die Wahrheit oft schmerzt haben wir gelernt sie zu ignorieren.
Die Sonne steht im Zenit sie lässt die Wolken zerbrechen.
Strahlen streicheln meine Haut lassen mich fühlen das ich echt bin und was ich seh iss keine Panoramatapette.
Die Natur setzt sich mit krassen Farben in Szene.
Alle Erinnerungen an den grauen Beton der Stadt verblassen nichts wird nebensächlicher als Geschäfte zu machen.
Keiner kriegt Zinsen aufs Leben mehr Kasse zu machen heißt man investiert in sein Leben um sein Leben zu schaffen.
Ich brauch kein Reichtum, ich will’s den Vögeln gleichtun,
eine Arme ausbreiten die Welt sehn im Gleitflug.
Schwebe über den Dächern seh durch Luken und Fenster,
ziehe weiter mit dem Wetter mit der Hoffnung alles wird besser.

[…]

Ich glaube wirklich an die wahre Liebe, an die Tiefe wahrer Gefühle den wahren Frieden.
Ich leg mich auf den Boden um die Nähe der Erde zu fühlen um ihre Wärme zu spüren und ihr Herz zu berühren.
Sie sagt wir leben im Gift, leben damit das reden nichts nützt und sie sich wünscht wir würden ihr Leben beschützen.
Ich hör ihr zu und lern dazu weis ihre Ehrlichkeit zu schätzen ich hörte Lügen genug.
Ich hab zu lange schon Scheiße gesehen, Scheiße erlebt.
Wurde von Zweifeln begleiten der wie Scheiße an Schuhen klebt.
Kalter Asphalt war zu lang meine Realität.
Jetzt iss Schluss mit dem Druck, mit dem Pochen in meine Schläfen.
Am Strand stehend schreib ich meine Namen in den Sand
Die salzige Luft in meinen Lungen wäscht mir meinen Verstand.
Ich liebe mein Leben mein Feuer ist längst nicht ausgebrannt.
Warte auf Wellen.
Es endet wie alles begann.

[…]

[…]
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