Wolfgang Ambros

Zwickt's mi (Österreichische Version) Lyrics Wolfgang Ambros

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Wolfgang Ambros - Zwickt's mi (Österreichische Version) Songtext

Zwickts mi (Wolfgang Ambros)

Gestern foah I mit da Tramweu richtung Favoriten,
draussen rengts und drinnen stinkts und I steh in da Mitt?n.
De Leit ob's sitzen oder stengan, olle hams es fade Aug,
doch sicher net nur in da Tramweu, I glaub des hams in ganzen Tog.

Im Wirtshaus triff I immer an der waß wos Gott erzöht,
er is so reich, er is so guat, er kennt de ganze Wöd.
In Wirklichkeit is er a Sandler, hocknstad und dauernd Fett,
des letzte Weh in meine Aug?n, na I pock erm net.

Zwickt's mi, I man I tram, es derf net woahr sei, wo san ma daham.
Zwickt's mi, ganz wurscht wohi, I kanns net glauben ob I augsoffn bin.
Aber I glaub do hüft ka zwicken, kennt man net vielleicht irgendwer ane pickn.
Danke jetzt is ma klor, es is woahr, es is woahr.

Die Jugend hat kein Ideal, kan Sinn für wohre Werte,
den jungen Leuten geht's zu gut, sie kennen keine Härte.
So red?n de, de nur in Orsch kreun, Schmiergöd nehman, packln dan.
Noch an Skandal dann pensioniert wern, kurz a echtes Vuabüd san.

Zwickt's mi?

Dann den Ref. pfeifen.
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