Eric Fish

Sommerregen Lyrics Eric Fish

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Eric Fish - Sommerregen Songtext

Keuchend schlägt der Wind dem Spiegelsee
Krater in dem blanken Leib
Wolke rasen, Drachen grasen
Am Pupurhimmel und ich steh
Schlacht um Trost dem Schilfrohr gleich

Kugelgroße Tropfen waschen
Mir die Seele groß
Und es kommt mir in den Sinn,
Dass ich wie dieser Regen bin

Weich, wenn ich willkommen bin und
Hart, wenn Widerstand sich spinnt
Lästig, wenn man mir nicht traut
Ersehnt, wenn man mich braucht

Rauschend treibt der Wind dem Regen
Peitscht ziellos die Erde auf das Leben
Bricht dabei Bäume, das sind meine Träume
Die wiegen sich beugend
Der Macht sich verbeugend

Kugelgroße Tropfen waschen
Mir die Seele groß
Und es kommt mir in den Sinn,
Dass ich wie dieser Regen bin

Weich, wenn ich willkommen bin und
Hart, wenn Widerstand sich spinnt
Lästig, wenn man mir nicht traut und
Ersehnt, wenn man mich braucht

Mussten erst der Regenwaschen?
Muss ich erst Momente haschen?
Dass ich wieder klar und heiß
Das Eine von mir weiß
Dass ich nicht nur nehmen
Dass ich auch geben kann?

Weich, wenn ich willkommen bin und
Hart, wenn Widerstand sich spinnt
Lästig, wenn man mir nicht traut und
Ersehnt

Weich, wenn ich willkommen bin und
Hart, wenn Widerstand sich spinnt
Lästig, wenn man mir nicht traut und
Ersehnt
Wenn man mich braucht
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