Biografie

Der irische Sänger und Songwriter Damien Rice verbrachte seine Kindheit mit Fischen und Tagträumen in der Gegend Celbridge, County Kildare. Das Malen und Schreiben von Songs inspirierten ihn bereits als jungen Mann, so dass Rice beschloss, eine Band zu gründen. Seine Indie-Band "Juniper" unterschrieb 1997 bei Polygram und die Lieder "The World Is Dead" und "Weathermen" hatten einen ansehbaren Erfolg in den irischen Radios. Als dann ein Studioalbum aufgenommen werden sollte, und es zu vertraglichen Schwierigkeiten kam, die Juniper davon abhielten, ihr eigenes Ding zu machen, stieg Rice aus. 1999 führte ihn sein Weg durch die Berge der Toskana und er lebte sein Leben wandernd quer durch Europa. Rice kehrte nach Dublin zurück und fokussierte sich ein Jahr lang auf die Musik, bis er genug Geld zusammen gekratzt hatte, um ein Demoband aufzunehmen. Er sendete das Band zu dem Produzenten und Filmkomponisten David Arnold (Björk, Nina Persson, Paul Oakenfold) und glücklicherweise liebte Anold Rices Demoband. Arnold setzte Rice sofort in sein mobiles Tonstudio um eine Platte zu machen. Seine erste Single "The Blower's Daughter" war sofort ein Top 20 Hit, als sie im Herbst 2001 publiziert wurde. Es folgten Auftritte mit McAlmont & Butler und Kathryn Williams im Sommer 2002, als "O" im vereinigten Königreich veröffentlicht wurde. Als das Album 2003 die Vereinigten Staaten von Amerika erreichte, was dem Iren zusätzlich zu den europäischen Fans auch jede Menge amerikanische Fans brachte, folgte eine Sammlung von B-Seiten in 2005. 2006 veröffentlichte Rice sein zweites Album "9".

Alben

9 Album
9
2006
O Album
O
2002
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