Ulrich Roski

Schwoches Lyrics Ulrich Roski

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Ulrich Roski - Schwoches Songtext

schwoche sprach zu seiner schwochen:
"musst du denn ewig gulasch kochen?"
frau schwoche sagt: "na bitte bitte,
isste halt ne plockwurstschnitte!"
sie sieht verschmitzt die stulle an
dann ruft sie unversehens: "mann!
schon lange hab genug vom brot ich
ach, essen wir doch mal exotich"
drauf geht er mit seiner frau
essen bei herrn sing-man-tau
aber da bestellt er dann
eine suppe mit wan-tan
bambussprossen und baum nue
sapperlot, da kommen sie
schwoche, wie ein schäferhund
setzt die schüssel an den mund
fängt behaglich an zu schlürfen
als es schrillt:
"sie das nicht dülfen!"
und ein kellner, voller stolz
bringt ihm ein besteck aus holz
"na, damit", hört man schwoche grummeln
"kann ick ja bis ostern fummeln"
shop-sue und abalone
mangofrucht und sojabohne
nödel, nüdel, sukijaki
bringt ein girl aus nagasaki
und sie fragt, die süße schnecke
obs herrn schwoche denn auch schmecke
dieser würgt an einem bissen und versetzt dann:
"schmeckt ganz gut, kompliment an ihren fleischer"
ei, wie lächelt da die geisha
davon mächtig aufgeputscht
ist schwoche plötzlich abgerutscht
hai, wie jetzt die soße fließt
und sich auf die hose gießt!
schwoche tut, als säh er's nicht
aber ach, das essholz bricht
und das ganze pilzgericht
schnellt ihm förmlich ins gesicht
aus der nase, wie ein schnorchel
baumelt schon die china-morchel
um sich vollends zu besudeln
rollt er sich in fen-tse-nudeln
worauf alle heftig lachen
und sich in die hosen machen
schwoches haben nach wie vor
keinen sinn für den humor
trinken ihre flaschen leer
und hauen ab zu aschinger
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