Stephan Sulke

Die dies nu garnicht nötig haben Lyrics Stephan Sulke

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Stephan Sulke - Die dies nu garnicht nötig haben Songtext

Die dies nun gar nicht nötig haben
Die brauchen's wohl am meisten

Reden mit Worten, die sie nicht geschliffen haben
Von Philosophen, die sie nicht begriffen haben
Reden von Bürden, die sie nicht getragen haben
Und von den Wunden, die sie nicht geschlagen haben
Reden vom Unrecht, das sie nicht erlitten haben
Und von den Siegen, die sie nicht erstritten haben
Revolutionen, die sie nicht gezündet haben
Von Evangelien, die sie nicht ergründet haben

Und schlafen ein mit einer Dose Langeweile

Und haben's leicht und haben's schwer
Und sind so voll und sind so leer

Die die noch nichts gesehen haben
Die sind die Meistgereisten

Reden von Liebe, die sie nie genossen haben
Und von den Tränen, die sie nie vergossen haben
Reden von Träumen, die sie nie besessen haben
Verbot'nen Früchten, die sie nie gegessen haben
Reden von Schlägen, die sie nie empfangen haben
Und von den Sünden, die sie nie begangen haben
Von den Passionen, die sie nie empfunden haben
Von Horizonten, die sie nie gefunden haben

Und schlafen ein mit einer Dose Langeweile

Und sind noch warm und sind schon kalt
Und sind noch jung und sind schon alt
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