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Wolfgang Ambros - Wahre Liebe Songtext

WAHRE LIEBE (Love Minus Zero/No Limit)
M: Bob Dylan / T: W. Ambros

Sie is fia mi de Größte,
de Schönste und de Beste,
sie braucht ned sog'n, dass' ma treu is,
weu des waß I eh.
Manche probiern's mit Ros'n
und indem's ihr Versprech'n moch'n,
sie kann darüber nua loch'n,
weu kauf'n loßt sa si ned.

De Leit bered'n de Loge,
suach'n Antwort auf de Froge,
verbringan ihre Toge
in Irrtum und Unwiss'nheit.
Manche red'n von da Zukunft,
sie oba redt nua leise,
sie suacht kan Erfolg, sie is weise,
sie waß dass' kan Fehler mocht.

De G'foa is offensichtlich,
doch des is ned so wichtig,
denn wo die Ritter feiern,
hod a Bauer nix valurn.
A Denkmoi is vergänglich,
es bricht z'amm, wenn sei Zeit kummt,
sie waß, sie kann sich's ned aussuach'n,
weu sunst wa's wos ander's word'n.

De Bruck'n krocht um Mitternocht
da Doktor hoit de Tot'nwocht,
de Nichte von mein' Nochboarn
büdt si ein, sie kann mi hob'n.
Da Wind heult wia a Hammer,
de Nocht is koit und regnerisch,
und sie sitzt wia a Taub'n
mit an b'rochenen Flüg'l im Grob'n.
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