Wolfgang Ambros

Tagwache Lyrics Wolfgang Ambros

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Wolfgang Ambros - Tagwache Songtext

Tagwache !

Links um, rechts um schallt es schroff
über den Kasernenhof
grau in grau wohin I schau.
Und ana, a ganz a klana,
der schreit und wird immer länger
und er schreit und er schreit und er schreit und schreit
bis eam de Aug'n wia Topf'nnockerln aussehängan

Jo, jo in Zivü do woa a net vü
oba beim Militär do is er wea
Jo, jo in Zivü do woa a net vü
oba beim Militär do is er hoid wea,
jo do is er hoid wea!

Im Gleichschritt muasst sogar zum Ess'n gehn
a hoibe Stund' laung Schlangen steh',
es is so wia im Hefn
Drum hebt's de Hand zum Kappenrand,
mia leb'n in an schenen, in an schenen freien Land

Jo und do gibts no de, de leb'n a no von dem Schmäh
Jo und do gibts no de, de leb'n a no von dem Schmäh

Na jo, in Zivü do woan's net vü
do woan's net vü
oba beim Militär do san's jetzt wea
jo do san's jetzt wea

Mit'n G'wehr und mit'n Sturmgepäck
liegst an hoibn Tag im Dreck,
weils da "Lü" halt so wü
Decken ! Platsch, und scho wieda liegst im Gatsch,
oba wos, wos is der Herr Minister jo wos is a scho
und wos kann er no werd'n gegan völlig fett'n Obrüsta
i sog :"Auf wiederschau'n meine Herrn, und jetzt hobts mi gern"

Jo, jo in Zivü, des is a G'füh
und nimma mehr beim Militär, beim Militär
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