Ulla Meinecke

Süße Sünden Lyrics Ulla Meinecke

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Ulla Meinecke - Süße Sünden Songtext

Mein Arm schläft ein. Ich bin noch wach.
Dein Kopf wird mir jetzt schwer. Du denkst laut nach.
Ich spür, wie du anfängst einzufrier'n
und fühle neben mir dein Herz explodier'n.

Jetzt wirds mir in deinem Bett zu eng.
Denn da sind du und ich und die Frau an die du denkst.

Du wolltest Feuer - aber keinen Alarm.
Du warst so heiß aber kein bißchen warm.
Fragst mich, warum ich dir das jetzt erzähle:
Es gibt keine süßen Sünden ohne Seele.

Jetzt wirds mir in deinem Bett zu eng.
Denn da sind du und ich und die Frau an die du denkst.

Private Blicke, dein Mitternachtscharme
und Komplimente am Telefon.
Jetzt liegst Du hier bei mir auf meinem Arm.
Und was Du brauchst, ist Absolution.

Du wolltest endlich wieder Jäger sein
auf der Spur von 'nem feuchten Reh,
spiel'n wie ein wildes Kind im frischen Schnee.
Doch jetzt leuchtet deine Digitaluhr im Dunkeln
und ich glaub ich geh.

Jetzt wirds mir in deinem Bett zu eng.
Denn da sind du und ich und die Frau an die du denkst.
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