Revolverheld

Das Herz schlägt bis zum Hals Lyrics Revolverheld

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Revolverheld - Das Herz schlägt bis zum Hals Songtext

Wir sind wie Brüder
Denn das hier fühlt sich wie Zuhaus an
Wenn wir durch die Straßen zieh'n
Wir denken nicht an früher
Wir ahnen leise, dass es groß wird
Denn wir hab'n doch überhaupt nichts zu verlier'n
Versteh'n uns blind
Und ohne irgendwas zu sagen
Räum' ich mit dir die letzen Zweifel aus dem Weg
Da, wo wir sind, ist jetzt alles in Bewegung
Und es gibt keinen Stein, der auf dem andern steht

Und das Herz schlägt bis zum Hals
Ja, das Herz schlägt bis zum Hals
Ist das die Nacht, von der wir sprechen
Wenn die Kinder später fragen
Oder Fernsucht von den Lichtern hier im Hafen
Das Herz schlägt bis zum Hals

Wenn du sagst, wir leben nur einmal
Und wer weiß schon, was morgen ist
Wir trau'n uns nicht zu fragen
Weil die Angst die Antwort frisst
Lassen alles hinter uns
Einfach weg von diesen Monstern
Die mich nachts einst immer quäl'n
Wir lassen alle Sorgen los
Schrei'n unsern Namen in die Nacht
Und hör'n auf, uns zu verstellen
Lass uns die letzte Bahn verpassen
Das letzte Geld beim Kiosk lassen
Es gibt nichts, was mir grad fehlt

Und das Herz schlägt bis zum Hals
Ja, das Herz schlägt bis zum Hals
Ist das die Nacht, von der wir sprechen
Wenn die Kinder später fragen
Oder Fernsucht von den Lichtern hier im Hafen
Das Herz schlägt bis zum Hals

Und du sagst, wir leben nur einmal
Und wer weiß schon, was morgen ist
Wir trau'n uns nicht zu fragen
Weil die Angst die Antwort frisst
Mein Herz schlägt laut und dein's schlägt leise
Doch irgendwie auf eine Art und Weise
Unsere Zeit hat grad erst begonn'n

Und das Herz schlägt bis zum Hals
Ja, das Herz schlägt bis zum Hals

Und das Herz schlägt bis zum Hals
Ja, das Herz schlägt bis zum Hals
Ist das die Nacht, von der wir sprechen
Wenn die Kinder später fragen
Oder Fernsucht von den Lichtern hier im Hafen
Das Herz schlägt bis zum Hals
Und du sagst, wir leben nur einmal
Und wer weiß schon, was morgen ist
Wir trau'n uns nicht zu fragen
Weil die Angst die Antwort frisst

(Und du sagst, wir leben nur einmal)
(Und wer weiß schon, was morgen ist)
(Wir trau'n uns nicht zu fragen)
(Weil die Angst die Antwort frisst)
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