Jimmy Cliff
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Jimmy Cliff ist ein jamaikanischer Reggaekünstler, der durch Songs wie Many Rivers to Cross vom Soundtrack-Album The Harder They Come bekannt wurde und mit diesen am weltweiten Durchbruch der Reggaemusik beteiligt war.

Jimmy Cliff Biografie

Der jamaikanische Reggaekünstler, der durch Songs wie "Many Rivers To Cross" aus dem Soundtrack Album "The Harder They Come" bekannt wurde Jimmy Cliff ist am 1. April 1948 in St. Catherine, Jamaika unter bürgerlichem Namen James Chambers geboren worden und war maßgeblich am weltweiten Durchbruch der Reggaemusik beteiligt. Noch in der Ska-Ära begann Cliffs Karriere mit dem Lied "Hurricane Hattie", welches ein Hit wurde. Bei der Weltausstellung in New York wurde Cliff 1964 zu einem der jamaikanischen Vertreter gewählt. Er zog kurz darauf nach Großbritannien und unterschrieb bei Island Records. Das Album "Hard Road to Travel", das sehr gute Kritiken bekam und "Waterfall" beinhaltet war sein internationales Debüt. Der Song gewann das "International Song Festival". Sein song "Vietnam" sei nach der Aussage von Bob Dylan das beste Protestlied, das er jemals gehört habe. Nach einer Pause, in der er nach Afrika reiste und seinen neugefundenen muslimischen Glauben erforschte, gewann er mit seinem Album "Cliff Hanger" im Jahr 1985 einen Grammy.
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