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Gerhard Wendland

Du fragst so oft was Liebe wär' Lyrics Gerhard Wendland

Gerhard Wendland - Du fragst so oft was Liebe wär' Songtext

Du fragst so oft was Liebe wär',
du meinst bei uns wär's keine mehr,
dein Alltag wär so grau und leer, so leer, grau und leer.

Wenn du meinst, dass wir zwei uns nicht mehr versteh'n,
wenn du fühlst es ist aus, dann wird ich eben geh'n.
Wir trennen uns und jeder geht allein, seinen Weg allein.

Vielleicht fehl' ich nur unserm Jungen,
denn wer baut ihm sein Schiff und den Kran,
und wer kauft ihm sein Pony dann, auf dem er so stolz reiten kann? Denkst du da dran.

Du zeigst ihm, allein, wie man durch zwei Finger pfeift,
und du sagst ihm, allein, wie der Mann im Mond heißt.
Wenn du das alles kannst wird dir und ihm nichts fehlen, vielleicht gar nichts fehlen.

Wenn er schläft und du bist allein, nur mit dir,
's könnt ja sein dass er dich noch gefragt dann nach mir.
Wird dann gar nicht sein, wird dein Herz dann nicht schrei'n, allein. Was wird dann sein?

Warum denkst du nicht dran dass Liebe mehr ist
als nur Glück, als sein Sonntag die man montags vergisst,
Liebe heißt versteh'n und Liebe heißt verzeih'n, sieh das bitte ein.

[Refrain]
Du fragst so oft was Liebe wär',
du meinst bei uns wär's keine mehr…
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