Fliehende Stürme

Ein Gefühl Lyrics Fliehende Stürme

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Fliehende Stürme - Ein Gefühl Songtext

Motoren dröhnen! -
Den ganzen Tag! -
Gewartet bis zum Gehtnichtmehr'
Und wußte doch genau,
Daß alle rennen -
Im Panikstil
Die Häuser sind Vergangenheit
Und stehen schon längst leer
Du brauchst mehr als mich
Ich will mehr als Dich
Gib her! - und nimm alles
Gib her! - und nimm alles
Gib mir - was Du brauchst
Und was Du denkst
Gib her! - und nimm alles
Gib Mir! - und nimm alles
Gib Mir! - und nimm alles
Gib mir! -
Ein Gefühl. -

Zum Teufel mit der Macht!
Will keine Freunde bluten seh'n!
Muß dies alles alleine übersteh'n!
Will keine Freunde bluten seh'n!

Und als er ging
Stand schon alles bereit
Ich wollte noch warten
doch ich war schon zu weit
Also sag' doch, was Dich hier noch hält
Träumst Du von noch mehr Liebe
oder noch mehr Geld?
Oder ist es der Hass,
der Dich treibt?
Willst du sehen, wenn von allem
nichts mehr übrigbleibt?
Oh, ich weiß ja,
Es ist schön zu seh'n,
Daß auch andere hilflos untergeh'n
Du brauchst mehr als mich
Ich will mehr als Dich
Gib her! - und nimm alles
Gib her! - und nimm alles
Du brauchst mehr als mich
Ich will mehr als Dich
Ein Gefühl. -

Zum Teufel mit der Macht!
Will keine Freunde bluten seh'n!
Muß dies alles alleine übersteh'n!
Will keine Freunde bluten seh'n!
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