Beitragende Benutzer

 
+5
MusicalFreak
Lyrics hinzugefügt
Der Besuch der alten Dame Musical Album

Gerechtigkeit Lyrics Der Besuch der alten Dame Musical

Abspielen
Teilen

Der Besuch der alten Dame Musical - Gerechtigkeit Songtext

[Claire Zachanassian gesprochen]
Warum hast du mich damals in der Scheune liegen gelassen ?

[Alfred Ill gesprochen]
Wir haben gestritten nach dem Prozess

[Claire Zachanassian gesprochen]
Ich bin gestürzt.

[Alfred Ill gesprochen]
Es war ein Unfall.

[Claire Zachanassian gesprochen]
Du hast mich gestoßen.

[Alfred Ill gesprochen]
Das ist nicht wahr.

[Claire Zachanassian gesprochen]
Du wolltest mich doch verecken lassen.

[Alfred Ill gesprochen]
Ich dachte du wärst Tot, versteh doch ich war in Panik.

[Claire Zachanassian gesprochen]
Ich habe mühsam wieder gehen gelernt und ich habe ein Kind in mir getragen Alfred, unser Kind. Wie konntest du das nur tun.

[Alfred Ill gesprochen]
Ich wollte doch nicht das dass passiert.

[Claire Zachanassian gesprochen]
Ich konnte danach keine Kinder mehr bekommen.

[Alfred Ill gesprochen]
Ich sage es noch einmal: Es tut mir aufrichtlich Leid. Ich habe einen Fehler gemacht, was willst du den noch, was willst du ?!

[Claire Zachanassian gesungen][Refrain]
Auge um Auge so heißt es.
Der Zahltag ist da und du weißt es.
Ich zahl mit Check und du mit Leben.
Alles ganz fair und damit sind wir quitt.
Du ließt mich damals einfach fallen, liebe mit den kalkur.
Nun fällst du selber, verkauft von allen so kriege ich was ich will.
Ich will für mich Gerechtigkeit.
Nicht Rache ,nur Gerechtigkeit.
Vergeltung für den Schmerz und mein geschwundes Herz.
Ich schreie nach Grechtigkeit.
Doch leg ich die mit Sicherheit mit freien Stücken, drum kauf ich sie.
Geld führt Regie.
Geld schlägt moral, lässt Leute tanzen, so wie es mir gefällt.
Das Recht ist ein Fall für die Finanzen in dieser saub'ren Welt.
Drum kauf ich mir Gerechtigkeit, nicht Rache nur Gerechtigkeit.
Vergeltung für den Schmerz und mein geschwundes Herz.
Doch Schande die zum Himmel schreit, vernehme anstatt mitleid, für schammloser scheinheilichkeit.

[Alfred Ill Jung gesprochen]
Hohes Gericht, ich bin nicht der Vater dieses Kindes. Ich kenne diese Frau kaum.

[Claire Zachanassian Jung gesprochen]
Alfred wir lieben uns doch.

[Gericht gesprochen]
Sie stehen hier unter Eid junger Mann

[Alfred Ill Jung gesprochen]
Ich sage doch die Wahrheit, wer weiß von wem dieses Kind stammt. Die hatte doch mit jedem hier etwas.

[Claire Zachanassian Jung gesprochen]
Das ist nicht wahr. Das stimmt nicht.

[Alfred Ill Jung gesprochen]
Fragen Sie doch Matthias Richter oder Gerhard Lang.

[Richter gesprochen]
Meine Herren.

[Matthias Richter gesprochen]
Na klar ich hatte auch was mit der.

[Gerhard Lang gesprochen]
Ich auch.

[Claire Zachanassian Jung gesprochen]
Das stimmt doch nicht.

[Richter gesprochen]
Der Antrag auf Annerkennung der Vaterschaft von Alfred Ill wird hiermit abgelehnt.

[Claire Zachanassian Jung gesprochen]
Nein, nein!

[Claire Zachanassian gesungen][Refrain]
So ein mieses Pack, so ein mieser Ort
Dem Winter trieb ich fort,
so lief ich weg
In neuen Dreck
In neuen Tränen mit Haut und Haar zum Basar war begehrt bei der freien Schar,
war ich brillant nicht nur mit der Hand auch beim stöhnen.
Dann kam dann dieser alte Mann, der kaufte mich von der schiefen Bahn,
war geil, da sein Kontostand war Astronomisch.
Sein Herzinfakt war sein Mallör.
Nun bin ich reich. Nun bin ich wer.
Die Kasse voll, die Seele leer.
Hab nie gehört, hass mich zerstört.
Heut steh ich hier und du gehörst mir.
Damals starb ich und rettest dich.
Schicksal kennt kein tabu, jetzt stirbst du.
Teile diesen Songtext

Dein Kommetar zum Gerechtigkeit Songtext

Dein Kommentar
Erklären