Volkslieder Hoch auf dem gelben Wagen Lyrics

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Hoch auf dem gelben Wagen Songtext

Hoch auf dem gelben Wagen
sitz ich beim Schwager vorn.
Vorwärts die Rosse traben,
lustig schmettert das Horn.
Felder, Wiesen und Auen,
leuchten des Ährengold!
Ich möcht ja so gerne noch schauen,
aber der Wagen, der rollt.
Ich möcht ja so gerne noch schauen,
aber der Wagen, der rollt.

Postillon in der Schenke
füttert dir Rosse im Flug.
Schäumendes Gerstengetränke
reicht der Wirt mir im Krug.
Hinter den Fensterscheiben
lacht ein Gesicht so hold!
Ich möchte so gerne noch bleiben,
aber der Wagen, der rollt.

Flöten hör ich und Geigen,
lustiges Baßgebrumm.
Junges Volk im Reigen
tanzt um die Linde herum,
wirbelt wie Blätter im Winde,
jauchzt und lacht und trollt!
Ich bliebe so gerne bei der Linde,
aber der Wagen, der rollt.

Sitzt einmal ein Gerippe
dort bei dem Schwager vorn,
schwingt statt der Peitsche die Hippe,
Stundenglas statt dem Horn,
sag ich: Ade nun, ihr Lieben,
die ihr nicht mitfahren wollt!
Ich wäre so gerne geblieben,
aber der Wagen, der rollt.

1 Kommentar zu Hoch auf dem gelben Wagen

Louis
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