Matthias Reim

Matthias Reim 1000 und eine Nacht Lyrics

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Steffi 90
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1000 und eine Nacht Songtext

Du wolltest dir bloß den Abend vertreiben,
Und nicht grade alleine gehen
Und riefst bei mir an
Wir waren nur Freunde und wollten's auch bleiben
Ich dacht' nicht im Traum, dass was passieren kann
Ich weiss nicht wie ewig, wir zwei uns schon kennen
Deine Eltern sind mit meinen damals Kegeln gefahrn'
Wir blieben zu Haus, du schliefst ein vorm Fernsehn'
Wir waren wie Geschwister in all den Jahren

1000 mal berührt 1000 mal is nix passiert
1000 und eine Nacht und es hat Zoom gemacht

Erinnerst du Dich, wir ham' Indianer gespielt
Und uns im Fasching in die Büsche versteckt
Was war eigentlich los? Wir ham' nie was gefühlt.
So eng neben'nander und doch gar nix gecheckt
War alles ganz logisch, wir kennen uns so lange
als das aus uns nochmal irgendwas wird
Ich wusst wie dein Haar riecht,
und die Silberne Spange, hatt ich doch schon 1000mal beim Tanzen berührt

1000 mal berührt 1000 mal is nix passiert
1000 und eine Nacht und es hat Zoom gemacht

Ooh, wie viele Nächte wusst' ich nicht,
Was gefehlt hat.
Wär' nie drauf gekommen, denn das warst ja du.
Und wenn ich dir oft von meinen Problemen erzählt hab'
Hätt' ich nie geahnt, du warst der Schlüssel dazu
Doch so aufgewühlt hab ich dich nie gesehn
Du liegst neben mir und ich schäm mich fast dabei
Was war bloß passiert?
Wir wollten Tanzen gehn'
Alles war so vertraut und jetzt ist alles neu
Jetzt ist alles neu

1000 mal berührt 1000 mal is nix passiert
1000 und eine Nacht und es hat Zoom gemacht

1000 mal berührt 1000 mal is nix passiert
1000 und eine Nacht und es hat Zoom gemacht

1000 mal berührt 1000 mal is nix passiert
1000 und eine Nacht und es hat Zoom gemacht
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