Bergfeuer

Wilde Wasser Lyrics

Bergfeuer

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Wilde Wasser Songtext:
1. Er stand oft an der Theke,
immer wieder ein Bier,
er war einer von uns,
doch er war anders als wir.
Manchmal war er der Größte
und dann wieder ganz klein,
in sein rastloses Leben
paßte keiner hinein.
Ref: Wilder Wasser
kommen nie zur Ruh.
Wilde Wasser
zieh'n dem Abgrund zu.
Kein Berg kann sie halten,
kein Fels fängt sie auf,
wilde Wasser haben ihren Lauf.
2. Dein gestrandetes Traumboot
zog ich manchmal an Land,
Du nahmst nur, was Du wolltest,
aber nie meine Hand.
Nur der heißeste Ofen
war für Dich schnell genug,
ich nannte es Wahnsinn,
und bei Dir war es Mut.
Ref: Wilder Wasser
kommen nie zur Ruh.
Wilde Wasser
zieh'n dem Abgrund zu.
Kein Berg kann sie halten,
kein Fels fängt sie auf,
wilde Wasser haben ihren Lauf.
Wilde Wasser
und so warst auch Du,
Deine Freunde
sahen hilflos zu.
Ich sagte: Halt Dich fest an mir,
jeder Sturm geht mal vorbei,
doch wilde Wasser geben keinen frei.

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